Sonntag, 21. Juni 2015

Interview mit Halina Monika Sega


Jetzt habe ich das Wortquartett ja fast vollständig. Ich freue mich heute Halina Monika Sega auf meinem Blog präsentieren zu dürfen.

Wann und warum hast du mit dem Schreiben angefangen?
Schon als Kind habe ich mir gern Geschichten ausgedacht, aber sie nicht niedergeschrieben. Als Jugendliche fing ich an, kleine Gedichte zu schreiben. Etwas später meine ersten kleinen Theaterstücke (Mitte der achtziger Jahre). Durch die Fernsehserie „Buffy“ fing ich 2000 regelmäßig an zu Schreiben. Zuerst wieder Gedichte, dann lange Angel-Fangeschichten. Ab 2007 entstand mein 2 ½ Stunden langes Theaterstück „Das Märchen von X“, gefolgt von „Hexe wieder Willen“, welche beide 2009 Bühnenpremiere feierten. Nach dem großen Erfolg meines Hexentheaterstückes fing ich an, es als Buch umzuschreiben. Es ist im Mai 2012 auf dem Buchmarkt erschienen.     

Was war der Inhalt deines Werkes?
In meinem Werk geht es um die weiße Hexe Yvette. Kurz vor ihrem 11. Geburtstag erfährt Yvette von der schrulligen Kunigunde, dass sie eine weiße Hexe ist und jetzt ihren Platz im Hexenzirkel einnehmen soll. Für Yvette wird damit ihr schlimmster Albtraum Wirklichkeit. Doch nicht nur das – auch die Hexe der Unterwelt ist bereits auf der Jagd nach Yvette, um Yvettes Hexenmagie zu stehlen. Auf diese Weise möchte sie verhindern, dass der Zirkel der weißen Hexen geschlossen wird. Von nun an muss Yvette sich gegen zahlreiche Angriffe ihrer Verfolger zur Wehr setzen. Gleichzeitig steht sie vor der schweren Entscheidung, ob sie ihr Hexenerbe antreten und so für das Gute in der Welt kämpfen soll oder nicht.     

Welche Bücher / bzw. Geschichten hast du bereits veröffentlicht?
„Die 11. Hexe“ ist mein erstes Kinderbuch. Ich habe auch schon mehrere unterschiedliche Kurzgeschichten in verschiedenen Sammelbändern veröffentlicht. Dabei bevorzuge ich Fantasie und Krimis zu schreiben. 

Wo nimmst du deine Ideen her bzw. was inspiriert dich?
Sie kommen einfach so über mich. Es ist so, als ob man einen Lichtschalter an- und ausstellt.

An welchen Orten und wann schreibst du?
Am meisten in meinem Arbeitszimmer. Ich schreibe zu den unterschiedlichsten Zeiten. Wenn ich Zeit habe setze ich mich an den PC und verfasse meine Geschichten.

 
 
 An welchen aktuellen Projekten arbeitest du zurzeit? Auf was können sich deine Leser freuen?

Ich arbeite an meiner Vampirreihe „Vampire gibt es nicht oder doch?“ Ich schreibe zurzeit den ersten Band. Zwei weitere sind in meinem Kopf. Eigentlich schreibe ich die Vorgeschichte meines Theaterstückes „Vampire gibt es nicht oder doch?“, denn es besteht Interesse, mein Vampirtheaterstück aufzuführen. Außerdem schreibe ich zwischendurch noch die eine oder andere Kurzgeschichte. Auch arbeite ich an meinem Märchenbuch.    


 
 
Welches Buch hat dein Schreiben geprägt?
Buch weniger - eher die Fernsehserien „Buffy“ und „Angel“.

Verrate uns bitte deinen Leitspruch!
„Literatur ist keine Hexerei“

Welche Hobbys hast du nebenSc dem hreiben?
Star Trek, Buffy und Angel, Moonlight und Lesen

Wo findet man dich? Autorenseite, Homepage, Blog etc.
Meine Artikel findet man auf RuhrStadtRegion und auf Lokalkompass Gladbeck

Was sind deine Stärken
Ich organisiere am liebsten unterschiedliche Mottolesungen. Ich helfe auch gerne, wo ich gebraucht werde.

Was sind deine Schwächen
Ich verliere schnell die Geduld und koche nicht gerne.

Zum Abschluss ein paar Quickies
Kaffee oder Tee
Beides

Chips oder Schokolode?
Beides

Hexe oder Prinzessin?
Beides

Bier oder Sekt?
Sekt

Katze oder Hund?
Hund

Meer oder Berge?
Meer

Vielen lieben Dank für deine ehrlichen und offenen Worte.

 






Dienstag, 16. Juni 2015

Interview mit Frank Vollmann


Hallo, lieber Frank. Auch für dich habe ich ein paar Interviewfragen zusammengestellt.

Wann und warum hast du mit dem Schreiben angefangen?
Mit dem Schreiben habe ich erst spät begonnen. Das mir schreiben Spaß macht, habe ich gemerkt, als ich für eine Zeitung diverse Artikel  verfasst habe. In meiner Jugend habe ich mir häufiger  Geschichten ausgedacht und damit meine Freunde unterhalten.

 

Was war der Inhalt deines ersten Werkes?
 
 
In meiner ersten Geschichte, die ich einem breiterem Publikum in der Niebuhrg in Oberhausen bei der Horrorbuhg vorstellen durfte, ging es um Mobbing und der teilweisen Gleichgültigkeit der heutigen Jugend gegenüber dem Leben Anderer. Diese Geschichte befindet sich in der Anthologie „Nervenkitzel“ die im Mai 2015 herauskam.
 
 
 
Welche Bücher / bzw. Geschichten hast du bereits veröffentlicht?
 
 
 
Mit dir, liebe Talira, habe ich ein Märchenbuch (die Stadtprinzessin) herausgebracht. Dort haben wir alte Märchen in die heutige Zeit transportiert und uns aktuellen Missständen angenommen.
 
 
 
 
Wo nimmst du deine Ideen her bzw. was inspiriert dich?
Die meisten Ideen kommen für mich durch schlechte Filme und Bücher. Da überlege ich dann oft, wie ich es enden lassen würde und das ist dann meistens nicht so, wie dort dargestellt. Es inspirieren mich auch alltägliche Ungerechtigkeiten. Außerdem inspiriert mich mein dunkles Inneres, oder auch Musiktexte.
An welchen Orten und wann schreibst du?
Immer wieder zwischendurch, wenn Zeit vorhanden, oder ich gerade eine gute Idee habe. Meistens  aber am PC.
An welchen aktuellen Projekten arbeitest du zurzeit? Auf was können sich deine Leser freuen?
Zurzeit schreibe ich an zwei Romanen, wobei einer  gerade die Oberhand gewinnt und ich schon mit den Charakteren lebe und leide. Es wird ein typischer Frank Vollmann, nichts ist so, wie es scheint und es wird düster.
Welches Buch hat dein Schreiben geprägt?
Da gibt es gar kein Spezielles.  In verschiedenen Lebensphasen, habe ich immer andere Sachen gelesen.  Seit ein paar Jahren mag ich die skandinavischen Krimis und Filme um Kommissar Beck, Wallander, oder die Filmreihe,  Die Brücke und ähnliches.
Verrate uns bitte deinen Leitspruch!
Es kommt nicht auf die Zahl der Tage an, die man auf Erden wandelt, sondern auf deren Inhalt.
Wie einfach ist es doch auf dem vorgetrampelten Pfad der Gesellschaft zu gehen, anstatt seinen eigenen verborgenen Weg zu suchen.
Welche Hobbys hast du neben dem Schreiben?
Ich spiele Theater, höre Musik. Ansonsten geht die meiste Freizeit fürs Schreiben und dem noch aufwendigerem  Drumherum drauf.  Seit einiger Zeit organisiere ich mit dem Wortquartett noch eigene Leseevents.
Wo findet man dich? Autorenseite, Homepage, Blog etc.
Auf meiner Homepage Homepage stehen Neuigkeiten und einige interessante Dinge über meine Projekte.
Auf Facebook, habe ich eine Autorenseite. Ansonsten findet man mich auf meinen Lesungen.
Was ist deine größte Stärke?
Meine Gutmütigkeit.
Was ist deine größte Schwäche?
Meine Gutmütigkeit.
Zum Abschluss ein paar Quickies
Chips oder Schokolode? Schokolade
Hexer oder Prinz? Hexer
Bier oder Sekt? Bier
Katze oder Hund? Hund
Meer oder Berge? Meer
Kaffe oder Tee? Kaffee
Vielen Dank für deine offenen Worte. Ich wünsche dir weiterhin tolle Ideen für deine Bücher und Geschichten.
 
 

 

Mittwoch, 10. Juni 2015

Interview mit Martina Sprenger

Heute möchte ich euch etwas ganz Neues auf meinem Blog präsentieren. Das heißt, so neu ist es eigentlich nicht. Aber aus Zeitgründen (ich habe andauernd an neuen Büchern geschrieben) ist mein Vorhaben bisher ganz in der Versenkung verschwunden.

Ich möchte diverse Künstler zum Interview bitten und den Anfang mache ich mit den anderen Mitgliedern des Wortquartetts.

Wir beginnen mit meiner sehr geschätzten Autorenkollegin Martina Sprenger, die schon in vielen Anthologien mit ihren spannenden und manchmal auch sehr überraschenden Geschichten vertreten ist. 2014 brachte sie das Buch >Ein Zauberer kommt selten allein< heraus, das ich übrigens gerade zusammen mit meinem Sohn lese. Eine spannende magische Geschichte.




Martina, wann und warum hast du mit dem Schreiben angefangen?
Als Kind habe ich schon gern kleine Geschichten geschrieben, als Jugendliche dann hauptsächlich peinliche autobiographische Ergüsse. Die waren ganz, ganz schlecht. Während des Studiums und in den ersten Jahren mit meinen Kindern habe ich nicht mehr geschrieben. Zeit und Lust hatte ich erst wieder, als mein Jüngster in die Schule kam.
 

 Was war der Inhalt deines Werkes?

 Das erste Buch war für meine Söhne, eine Geschichte um zwei in Wellensittiche verwandelte Zauberer. Meine drei Jungen und unsere beiden Wellis waren die Protagonisten. :o)

Welche Bücher / bzw. Geschichten hast du bereits veröffentlicht?
 
Kriminalkurzgeschichten und fantastische Stories in verschiedenen Anthologien und Zeitschriften. Im August 2014 ist mein fantastischer Kinderroman „Ein Zauberer kommt selten allein“ im Verlag p.machinery erschienen. 
 
 
 
 
 
 
 
Wo nimmst du deine Ideen her bzw. was inspiriert dich?
Alltagserlebnisse. Die müssen eine Zeit lang sacken und dann sind überraschend neue Ideen für Geschichten in meinem Kopf.
 
An welchen Orten und wann schreibst du?
Am Schreibtisch am PC und beim Bahnfahren ganz altmodisch mit einem Kugelschreiber auf einem Collegeblock.
 
An welchen aktuellen Projekten arbeitest du zurzeit? Auf was können sich deine Leser freuen?
Im Moment stecke ich mitten in der endgültigen Überarbeitung eines Jugendthrillers. Es geht um Mobbing und Internet.
 
Welches Buch hat dein Schreiben geprägt?
Alle, die ich jemals gelesen habe. Und das sind eine Menge. :o)
Verrate uns bitte deinen Leitspruch!
Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten (Katharina von Siena).
Welche Hobbys hast du neben dem Schreiben?
Freunde treffen, lecker Essen gehen, lesen, Theater, Museen besuchen.
Was ist deine größte Stärke?
Meine Verlässlichkeit.
Was ist deine größte Schwäche?
Dass ich mich leicht ausnutzen lasse.
Wo findet man dich? Autorenseite, Homepage, Blog etc.
Auf Facebook. Eine Autorenseite habe ich noch nicht.
Zum Abschluss ein paar Quickies
Chips oder Schokolode? Chips
Hexe oder Prinzessin? Königin :o)
Bier oder Sekt? Mumm :o)
Katze oder Hund? Wellensittich :o)
Meer oder Berge? Meer
Kaffee oder Tee? Tee mit Milch und Zucker.
 
Vielen Dank für deine offenen Worte. Es hat mir  großen Spaß gemacht und hier sehen wir Martina noch einmal in Aktion.
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Dienstag, 9. Juni 2015

Meine Rezension "Die Schönen der Nacht" von Carol Grayson


Das Cover der Novelle lässt schon ahnen, wohin die Reise führt. Ich finde es äußerst passend in Anbetracht der Anlehnung an „Das Phantom der Oper“.

Wie auch schon in einigen anderen Büchern, die ich bereits von der Autorin gelesen habe, versteht es Carol Grayson gekonnt den Leser geschickt in ihre Geschichten zu ziehen und geradewegs zu fesseln. Nachdem ich die Novelle angelesen hatte, konnte ich sie nur schwer wieder aus der Hand legen.

Zu faszinierend war die Reise in die vornehmen Kreise von Paris. Was die ganze Sache noch aufregender machte, war der Blick auf das Geschehen und Drumherum mit den Augen und den Gefühlen eines erfahrenen Vampirs, der äußerlich ein attraktiver junger Mann ist.

Geschickt lässt die Autorin die dunkle Seite des Vampirs zu und versteht die Leser in den Protagonisten Javid Lepoux, der vor allen Dingen an jungen Männern interessiert ist, zu versetzen.

Da er sich gleich zwei Burschen angelt, bleibt das Ränkespiel der Liebenden, zu dem sich dann auch noch eine unschuldige begnadete Opernsängerin gesellt, nicht aus.

Die Novelle ist bewusst an „Das Phantom der Oper“ angelehnt und ich finde, dass die Autorin es mit der Umsetzung wirklich gut hinbekommen hat.

Ich kann die „Schönen der Nacht“ eine dark romance Novelle wirklich empfehlen und gebe aus voller Überzeugung  die volle Punktzahl.

Donnerstag, 4. Juni 2015

Rezension bei Weltbild

Ich freue mich total über eine neu entdeckte Rezension bei Weltbild zum "Rad des Schicksals".

, 20.05.2015
Ein tolles und spannendes Buch. Erotik, Magie Fantasy, Liebe und dazu ein Mord. Spannend mit unvorhersehbaren Wendungen. Wer zu Beginn vielleicht noch denkt, die Autotin würde sich bei ihrer Idee beim Bestseller "Shades of Gray" bedienen, wird schnell eines besseren belehrt. Und wer glaubt, den Mörder und sein Motiv zu kennen, sollte es bis zum Schluss lesen😃
 
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